Unsere Pro Seniore Residenz Cochem liegt ruhig in einem Wohngebiet im idyllischen Stadtteil Cochem-Sehl. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Mosel, die Weinberge und die Reichsburg von Cochem. Hier erwartet Sie in hellen, komfortablen Pflegezimmern Pflege mit Herz und Kompetenz.
Neben Langzeitpflege bieten wir Ihnen in unserer Residenz auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie Pflege für an Demenz erkrankte Menschen an.
Unser Haus verfügt über 87 Pflegeplätze in Einzel- und Doppelzimmern. Gerne können Sie kleinere Möbel und Erinnerungsstücke nach Absprache mitbringen.
In allen Pflegezimmern inklusive:
seniorengerechtes Bad
24-h-Notrufsystem
Balkon/Terrasse
Radio-/TV-, Kabel- und teilweise Telefonanschluss
Vollmöblierung
Preise
Ein umfassender Service-Gedanke, der Sie entlastet und Ihnen Sicherheit gibt, steht bei uns immer im Vordergrund. Sie möchten wissen, was unser Leistungsangebot kostet? Mehr erfahren Sie in unseren Preislisten.
Neben komfortablem Wohnkomfort im Pflegezimmer und individueller Pflege sind bei uns viele Dienstleistungen zu Ihrer Entlastung inklusive, z. B.
Vollverpflegung mit Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee und Abendessen jeweils inklusive Getränke, Zwischen- und Nachtmahlzeiten bei Bedarf. Auf Wunsch Diätküche/Schonkost, vegetarische Kost
Wäscheservice
Reinigungs- und Hauswirtschaftsdienste
Hilfestellung bei behördlichen Angelegenheiten
vielfältiges Betreuungs- und Freizeitangebot
Betreuung für Bewohner mit Demenz
Einer Ihrer Angehörigen ist an Demenz erkrankt? Mit speziell geschulten Mitarbeitern und einer individuell abgestimmten Pflege sind wir auch für an Demenz erkrankte Menschen da. Mit viel Herz und Erfahrung. Dabei setzen wir immer an vorhandenen Ressourcen an, geben Sicherheit und Orientierung und bieten strukturierte Tagesabläufe. Dazu zählen auch beispielsweise spezielle Beschäftigungsangebote und Aktivitäten – wie z. B. Gedächtnistraining.
Pflege auf Zeit:
Kurzzeit- und Verhinderungspflege
Immer dann, wenn Sie selbst keine Zeit haben, die Pflege Ihrer Lieben zu übernehmen, sind wir gerne für Sie da. Dann ist die Kurzzeit- oder Verhinderungspflege eine optimale Alternative. Denn so sind die, die Ihnen am Herzen liegen, nicht nur bestens versorgt, sondern haben auch viel Abwechslung und nette Gesellschaft.
Im Zimmer steht ein sehr gemütlich wirkender Sessel. Doch Berti Hofenbetzer zieht es gerade vor, im Rollstuhl zu bleiben. So kommt sie besser überall hin, zum Beispiel auf ihren Balkon. „Ich bin eine echte Rheinländerin“, versichert die Dame. Sie wurde 1929 in Köln geboren, verrät sie. Und dort fand sie auch einen echten „kölsche Jung“ zum Heiraten: „Mein Mann war bei den Roten Funken, dem ältesten Karnevalverein in Köln.“ Mit ihrem Mann und den beiden Söhnen wohnte Berti Hofenbetzer in Köln-Marienburg. Nachdem die Kinder groß waren, führte sie ein Geschäft für hochwertige Damenmode in Troisdorf. Wie sie vom Rhein an die Mosel kam? „Nachdem mein Mann gestorben war, wurde mir die Wohnung zu groß“, erzählt sie. Schließlich stand eine Hüft-OP an. Danach redeten ihr die Kinder gut zu, um sie zum Umzug in eine seniorengerechte Wohnung zu bewegen.
Ihr Sohn Frank Hofenbetzer, der in Wittlich wohnt, schaute sich für sie nach einer Senioreneinrichtung um. „Für die Pro Seniore Residenz Cochem sprach die schöne Lage, verbunden mit dem Glück, ein Zimmer mit Moselblick zu erhalten“, erzählt er. „Außerdem ist das Haus nicht zu groß, sauber, und für Demenzpatienten gibt es einen separaten Wohnbereich.“ Anfang 2017 war es so weit: Seine Mutter tauschte den Blick auf den Rhein gegen den auf die Mosel. Ihr Pflegezimmer besitzt sogar einen Balkon. Hier wohnt sie jetzt – und ist mit der Empfehlung ihres Sohnes sichtlich zufrieden. Sie deutet auf ihren kleinen Balkon. „Treten Sie nur heraus“, sagt Berti Hofenbetzer, „Die Aussicht auf die Moselweinberge mag ich so gerne.“
„Lebe sehr gerne hier“
Nicht nur wegen der Aussicht hat sich der Umzug gelohnt. „Ich lebe sehr gerne hier“, versichert die 89-jährige und ergänzt: „Ich kriege hier alle erfüllbaren Wünsche erfüllt.“ Neben der guten Wohnqualität fühlt sich Frau Hofenbetzer auch rundum gut versorgt. Aus heutiger Sicht war der Umzug in eine Senioreneinrichtung sogar sehr vorausschauend: Seit einem dreiviertel Jahr klappt es nämlich mit dem Gehen nicht mehr so gut. Die Hüfte. Durch die eingeschränkte Mobilität ist sie auf Pflege angewiesen. Nun hat sie einen Rollstuhl, und zusätzlich zum Notrufsystem in Zimmer und Bad hängt ein kleiner Notrufknopf an ihrem Schlüsselband. Bräuchte sie Hilfe, wäre sofort jemand da. Und dank Barrierefreiheit kommt man in der Pro Seniore Residenz Cochem auch per Rollstuhl überall hin.
Individuelle Pflege
„Bei uns gibt es keine Pflege nach Schema F“, versichert Pflegedienstleiterin Nina Sieberath. „Wir pflegen jeden individuell, auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. Und ganz wichtig dabei: Herzlichkeit.“ Viele Menschen glauben, mit dem Einzug in eine Pflegeeinrichtung würden die Senioren „abbauen“ – doch das Gegenteil sei richtig, betont Nina Sieberath: „Wir gehen auf die noch vorhandenen Fähigkeiten des Bewohners ein und fördern diese.“ Ziel sei es, die Selbstständigkeit der Bewohner zu erhalten und zu fördern. Die Pflegedienstleiterin weiß, wovon sie spricht – schon mit 14 fing sie an, als Pflegehelferin zu arbeiten. Heute ist sie eine hochqualifizierte Pflege-Führungskraft, die außerdem noch Rettungssanitäterin und Palliativpflege gelernt hat.
Ihren Tag verbringt Berti Hofenbetzer gerne mit Lesen. Sie ist auch einem gemütlichen Einkaufsbummel in der Stadt nicht abgeneigt. Ihr Sohn kommt sie regelmäßig besuchen. Manchmal machen sie einen Ausflug zusammen. Um das Geschehen in ihrer alten Heimat im Auge zu behalten, hat sie den Kölner Stadtanzeiger abonniert. Heimweh jedoch ist ihr fremd. „Ich bin hier glücklich und zufrieden“, versichert sie.
Auch Jan Blom bewohnt ein Einzelzimmer mit Bad in der Pro Seniore Residenz Cochem. Der 81-jährige zog erst vor einigen Monaten von Troisdorf hierher. „Meine Stieftochter wohnt hier in der Gegend“, sagt er. Auch bei ihm gab die Einschränkung der Mobilität den Ausschlag, seine alte Wohnung zu verlassen. Eine Erkrankung des Rückenmarks hat bei ihm zu Lähmungen geführt. Seit die Beine betroffen sind, ist er auf den Rollstuhl angewiesen.
Jan Blom stammt ursprünglich aus Holland. Und er ist ein richtiger Kosmopolit, ein Weltbürger. „Ich stamme aus einer Seefahrerfamilie“, sagt er und deutet auf die Bilder an der Wand. Oben der Vater, unten der Großvater. „Mein Vater fuhr 40 Jahre zur See, mein Großvater sogar 55 Jahre“, erzählt er. Auch er selbst war Nautik-Offizier. „Früher sagte man Steuermann“, lacht er. Bei ihm wurden aber keine 55 Jahre daraus – er sattelte wegen einer Augenerkrankung um, studierte Anlagenbau an der ETA Zürich und arbeitete in der chemischen Industrie. Zuletzt bei Dynamit Nobel in Troisdorf. Auch da kam er beruflich viel rum. „Ich habe die ganze Welt gesehen“, erzählt Jan Blom, der ganze fünf Sprachen beherrscht.
Sozial engagiert
Jan Blom engagiert sich als Vorsitzender des Pflegebeirats der Residenz. Hier kann er Wünsche und Nöte der Bewohner mit der Residenzleitung besprechen, konstruktive Lösungen entwickeln. An Ideen mangelt es dem vielgereisten Senior dabei nicht. „Zum Beispiel könnten wir im Sommer die Leute öfters zum Kaffeetrinken raus auf unsere schöne Terrasse locken“, sagt er. Gerne möchte Herr Blom auch bei der schwierigen Aufgabe helfen, ein attraktives Freizeitprogramm für Demenzkranke aufzubauen. Auch die allgemeine Pflegeproblematik in Deutschland beschäftigt den Mann. Stichwort Fachkräftemangel in Deutschland. „Die Politik hat jahrzehntelang geschlafen“, sagt er. Doch statt nur zu kritisieren, packt Herr Blom lieber selbst mit an: Zurzeit hilft er einer Pflegekraft, die aus Albanien stammt, beim Verbessern ihrer Deutschkenntnisse. Und er findet, dass für Barrierefreiheit im öffentlichen Raum viel mehr getan werden müsste.
Dabei denkt Jan Blom weniger an seine eigenen Interessen, sondern an seine Mitbewohner. Ihm genüge meist die Ruhe seines Zimmers, erklärt er. „Ich bin eher ein Einzelgänger, bin gerne allein mit meinen Büchern.“ Jan Blom interessiert sich für Archäologie, Geschichte und Wirtschaftsthemen. Am Yoga-Angebot der Residenz aber, räumt er ein, habe er schon teilgenommen.
Wie gut, dass sein neues Wohnumfeld komplett rollstuhltauglich ist. So kann Herr Blom auch selbstständig zum Essen und allen weiteren Residenzbereichen gelangen. Zum abschließenden Foto treffen sich alle in der Weinstube, einem neuen Gemeinschaftsraum, der extra zum gemütlichen Beisammensein eingerichtet wurde. Auch Berti Hofenbetzer kommt vorbei. Natürlich gibt’s nicht nur Wein hier. Traubensaft von der Mosel ist auch ziemlich lecker. Und beim gemeinsamen Singen zeigt sich, dass Frau Hofenbetzer nicht nur gerne beim Gesang zuhört, wie sie sagt, sondern auch selbst gut bei Stimme ist. Ob das vielleicht ab sofort ein neues Hobby wird? In der Weinstube zumindest, da sind sich die beiden Senioren einig, waren sie bestimmt nicht zum letzten Mal.
Freizeit
Wir bieten unseren Bewohnern ein Freizeitprogramm, das seinen Namen wirklich verdient. Dazu zählen auch saisonale Feste, Themenwochen, Spiele-Nachmittage und vieles mehr. Wir lassen uns wirklich immer wieder etwas Neues einfallen.
Freuen Sie sich zum Beispiel auf:
Musikgruppe
Modenschauen
Gymnastikgruppe
Ausflüge
Konzerte
Besuchsdienste Ehrenamtlicher
Kleider- und Schuhverkauf
Kreativangebote
jahreszeitliche Veranstaltungen
Vorträge
Filmvorführungen
Gottesdienst alle zwei Wochen
Weinproben
Kennen Sie eigentlich „Betreutes Wohnen“?
Betreutes Wohnen: Das heißt individuell leben im eigenen Apartment, ohne auf ein Maximum an Sicherheit verzichten zu müssen. Mehr noch: Sie profitieren von einem abwechslungsreichen Beschäftigungs-Angebot und entlastenden Serviceleistungen.
Die Pro Seniore Residenz Cochem liegt im idyllischen Stadtteil Cochem-Sehl. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Mosel, die Weinberge und die Reichsburg von Cochem. Die Moselpromenade, von der aus Sie auch eine gute Busanbindung in die historische Altstadt haben, ist nur wenige Gehminuten entfernt.
In unserer Residenz ist immer etwas los. Ob Veranstaltungen, gemeinsame Aktivitäten, besondere Aktionen oder Neuigkeiten aus dem Haus: Hier geben wir Ihnen Einblicke in das Leben in unserer Residenz.