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Betreutes Wohnen im eigenen Apartment

Betreutes Wohnen – das heißt: Wohnen im eigenen Apartment, mit eigenen Möbeln und mit dem guten Gefühl, dass immer jemand da ist. Ganz ohne den eigenen Lebensstil aufgeben zu müssen, aber mit einem Mehr an Sicherheit und Komfort. Denn Sie profitieren als Bewohner unserer Apartments von entlastenden Service-Leistungen und von einem abwechslungsreichen Beschäftigungsangebot. Sie können zum Beispiel auch entscheiden, ob Sie lieber selber kochen oder in unserem Restaurant speisen möchten. Alles ist möglich. Ganz flexibel.

Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin zum Probewohnen.

Die Ausstattung des Hauses

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Bibliothek
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Fitness
Icon Foyer
Foyer
Icon Friseur
Friseur
Icon Weinstube
Weinstube
Icon Raum für private Feiern
Raum für private Feiern
Icon Restaurant
Restaurant
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Rezeption
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Speiseraum
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Terrasse
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Therapieraum
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Tiefgarage
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Veranstaltungsraum
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Garten
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Kiosk
Icon Innenhof
Innenhof
Icon Aufenthaltsraum
Aufenthaltsraum
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Gymnastikraum
Icon Leseecken
Leseecken
Icon Andachtsraum
Andachtsraum

Unsere Apartments

Unser Apartment-Komplex besteht aus 24 Ein- und Zwei-Zimmer-Apartments von 28 bis 59 qm. Alle Apartments können Sie natürlich nach Herzenslust einrichten und eigene Möbel mitbringen.

In allen Apartments inklusive:

  • seniorengerechte Dusche/WC
  • 24-h-Notrufsystem
  • Terrasse oder Balkon
  • Küchenzeile oder Kochnische, Küchenanschlüsse
  • eigener Briefkasten
  • eigener Abstellraum
  • Nebenkosten inklusive Strom, Wasser, Heizung, Grundsteuer, Abfallgebühren sowie Gebäude- und Haftpflichtversicherung der Gebäude, Instandhaltung, Reinigung und Mitbenutzung der Gemeinschaftsräume und Außenanlagen

Preise

 Kostenlose Dienstleistungen zu Ihrer Entlastung, z. B.

  • Hilfestellung bei Behördlichen Angelegenheiten
  • Bereitstellung und Wartung von Waschmaschinen und Trocknern
  • Fensterreinigung
  • Vermittlung von Service-Leistungen wie z.B. ambulanter Pflegedienst
  • Organisation eines abwechslungsreichen Betreuungs- und Freizeitangebotes einschließlich Veranstaltungen und Ausflügen

Zusätzlich buchbare Serviceleistungen

Und wenn Sie einmal keine Lust haben, selbst zu kochen oder die Wäsche zu machen – nutzen Sie einfach unsere zusätzlich buchbaren Serviceleistungen. Diese können Sie direkt an der Rezeption in Auftrag geben.

  • Frühstück, Mittagessen und Abendessen, einzeln oder als Monatsabo buchbar, auch mit Zimmerservice
  • Wäscheservice
  • Reinigungs- und Hauswirtschaftsdienste
  • Fahr- und Begleitservice
  • Einkaufsservice
  • Handwerker- und Hausmeisterdienste
  • und vieles mehr

Ein umfassender Service-Gedanke, der Sie entlastet und Ihnen Sicherheit gibt, steht bei uns immer im Vordergrund.

Sie möchten wissen, was unser Leistungsangebot kostet? Mehr erfahren Sie in unserer Preisliste.

1-Zimmer-Apartment
ab 27,00 Euro pro Tag

2-Zimmer-Apartment
ab 38,30 Euro pro Tag

3-Zimmer-Apartment
ab 49,10 Euro pro Tag

Probewohnen
ab 50,00 Euro pro Tag

Unsere Wohnformen

Ob  Betreutes Wohnen, Probewohnen oder Pflegewohnen (Betreutes Wohnen mit Pflegebedarf): Sie haben die Wahl. Wenn Sie möchten, können Sie das Leben im eigenen Apartment auch ganz unverbindlich kennenlernen und testen. Gerne vermitteln wir Ihnen einen Pflegedienst, der Sie im Apartment versorgt.

Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen heißt: Wohnen im eigenen Apartment, mit eigenen Möbeln und mit dem guten Gefühl, dass immer jemand da ist. Ganz ohne den eigenen Lebensstil aufgeben zu müssen, aber mit einem Mehr an Sicherheit und Komfort. Denn Sie profitieren als Bewohner unserer Apartments von entlastenden Service-Leistungen und von einem abwechslungsreichen Beschäftigungsangebot. Sie können zum Beispiel auch entscheiden, ob Sie lieber selber kochen oder in unserem Restaurant speisen möchten. Alles ist möglich. Ganz flexibel.

Pflegewohnen

Pflegewohnen bedeutet, dass Sie im eigenen Apartment leben und zusätzlich die Leistungen eines Pflegedienstes in Anspruch nehmen. So können Sie sich ein Maximum an Individualität in den „eigenen vier Wänden“ bewahren.

Wohnen auf Probe

Eigentlich ist das Leben in unseren Apartments wie in jeder anderen Wohnung – und ist dabei doch ganz anders. Das liegt an den vielen Extras in Sachen Komfort, Bequemlichkeit und Sicherheit, die bei uns einfach dazu gehören. Dennoch bleibt der Umzug ein einschneidender Schritt, den man nicht übereilen sollte. Deshalb bieten wir Ihnen die Möglichkeit, uns besser kennen zu lernen: Wohnen Sie Probe – und entscheiden Sie dann, ob wir zueinander passen.

Wir informieren Sie gerne oder organisieren Ihren Aufenthalt in unserem Haus. Sprechen Sie uns an!

Bewohner erzählen

Ich kann hier selbstständig leben.

KARL-MAGNUS BEYER, 92

Wer Karl-Magnus Beyer in der vierten Etage besuchen möchte, fährt zuerst mit dem Fahrstuhl vom Erdgeschoss ins Erdgeschoss. Wie bitte? Tatsächlich: Vom Haupteingang der Pro Seniore Residenz Cochem geht’s an der Rezeption samt freundlich grüßender Mitarbeiterin vorbei zum Aufzug, ein paar Etagen hoch, von dort ins Nachbargebäude – aber ebenerdig. Keine Zauberei, Hanglage. Das hat durchaus Vorteile: Zum Beispiel kann man aus dem Gemeinschaftsraum ganz oben bis hinüber zur märchenhaften Reichsburg am Moselufer blicken. Aber jetzt weiter in den Fahrstuhl zu Herrn Beyer. Er wartet schon.

Das Wohnzimmer von Karl-Magnus Beyer wirkt hell und freundlich. Er hat sich ein schönes Apartment in der Pro Seniore Residenz Cochem gesichert. Vom Balkon aus kann er über die Mosel blicken. Vor kurzem feierte er seinen 92. Geburtstag. Dabei lernte er einen weiteren Vorteil des Betreuten Wohnens kennen: Die Gemeinschaftsräume der Residenz kann man prima auch für private Feiern nutzen. „Freunde aus Berlin waren da, wir hatten eine schöne Kaffeetafel“, erzählt er.

Herr Beyer hat nicht nur Freunde in Berlin, er ist dort auch geboren. Aufgewachsen in Prenzlauerberg, wohnte er später mit seiner Frau im benachbarten Hohenschönhausen. „57 Jahre haben wir dort geebt“. Auch ihr gemeinsamer Sohn wuchs dort auf. Die Jugend von Karl-Magnus Beyer wurde vom Krieg geprägt. „Ostern 1945 kam ich in US-Kriegsgefangenschaft, mit 18 Jahren.“ Er sollte von Südfrankreich aus verschifft werden. „Als das Schiff gerade vor Gibraltar war, hörten wir Schüsse. Freudenschüsse – der Krieg war vorüber. Wir kehrten zurück nach
Marseille.“ Für Karl-Magnus Beyer noch lange kein Grund zur Freude, denn das Leben im Gefangenenlager war extrem hart. „Jeden Tag starben ein paar von uns“, erinnert er sich. Erst 1947 kam er raus, konnte zurückkehren nach Berlin.

Aufbau im Osten

Der gelernte Kaufmann machte sich erst mal beim Wiederaufbau nützlich. Es folgte eine turbulente berufliche Laufbahn. Vom Bau ging’s in den Brotwagen. „Ein Vorteil war mein Musterkoffer – was übrig war, landete in der Familie“, schmunzelt er. Und wer damals Brot hatte, hatte auch alles andere. Karl-Magnus Beyer arbeitete sich vom Brotvertreter hoch zum Chef der Expedition. Dann kam die DDR, seine Firma wurde zum VEB. „Schließlich war ich im DDR-Staatsapparat tätig“, erzählt Beyer. 1951 heiratete er, 1959 kam sein Sohn zur Welt. Für die Familie blieb ihm jedoch wenig Zeit: Per Abendschule holte Karl-Magnus Beyer sein Abi nach, per Fernstudium schaffte er den Jura-Abschluss und wurde schließlich Justiziar des Ministers für Glas- und Keramikindustrie. Nach dem Ende der DDR blieb Karl-Magnus Beyer in Hohenschönhausen mit seiner Frau. Sie verstarb 2007. Der Sohn lebte längst sein eigenes Leben. Ein Schlaganfall schränkte sein Gesichtsfeld ein, „Ich war schon in Berlin im Betreuten Wohnen“, erzählt er. „Dann suchten wir etwas an der Mosel, erfuhren durch Zufall von der Pro Seniore Residenz Cochem.“

Von der Spree an die Mosel

Warum an der Mosel, nicht in Berlin? Sein Sohn, ein Elektroingenieur, hatte Arbeit in der Eifel gefunden. Nicht nur er. „Ich habe hier in der Gegend 14 Verwandte, in Berlin jedoch keine mehr“, so Beyer. Ende 2015 zog der Witwer von Berlin nach Cochem. Ein großer Schritt, ein weiter Weg – ein voller Erfolg: „Für mich ist es hier ideal“, erklärt er. „Ich kann hier selbstständig leben.“ Die fremde Umgebung, die neuen Nachbarn waren überhaupt kein Problem. „Schon in meiner ersten Woche hat man mich mitgenommen zum Abendschoppen beim Winzer“, erzählt er. „Und neuerdings haben wir eine hauseigene Weinstube, wo wir uns jeden Mittwoch treffen.“ Um noch lange überall mitmachen zu können, hält sich Karl-Magnus Beyer gezielt fit. Jeden Morgen steigt er in die Pedale des hauseigenen Fitnesstrainers. Er nutzt die Angebote der Residenz wie Rehasport und Yoga. Überhaupt hält er die Versorgung hier für ideal: „Der Hausarzt kommt jeden Mittwoch ins Haus. Und die Apotheke liefert täglich Medikamente hier in die Residenz.“ Für Sicherheit sorgt das Notrufsystem in seinem Apartment.

Frisch aufgetischt

Es ist Mittagszeit. Karl-Magnus Beyer isst heute im hauseigenen Restaurant „Kaffeekanne“. Schnell gesellen sich Bekannte dazu. In Gesellschaft schmeckt’s besser. „Man isst hier hervorragend“, kündigt Herr Beyer an. Er soll Recht behalten. Eine junge Dame serviert das 3-Gang-Menü am Tisch. Der feinen Suppe folgt ein kross gebratenes Fischfilet mit Kartoffelsalat und hausgemachter Remoulade, danach ein Quarkdessert mit Früchten. Alles frisch zubereitet – das schmeckt man. Karl-Magnus Beyer geht allerdings nicht täglich ins Restaurant. Die Küchenzeile seines Apartments weiß er durchaus zu nutzen. Deshalb hat er auch keine Vollpension gebucht. Da er aber das hauseigene Restaurant sehr schätzt, nutzt er die praktischen Essensmarken. „Immer wenn ich will, kann ich essen gehen.“ Für den Selbstversorger wichtig: Der nächste Supermarkt ist gleich um die Ecke. „Und montags gibt’s einen Shuttlebus in die Innenstadt.“

Selbstständigkeit mit Komfort. So kann der vitale Senior sein Leben in vollen Zügen genießen. Dabei weiß er seine Angehörigen ganz in der Nähe. Ein Enkel zum Beispiel arbeitet keine fünf Kilometer entfernt im Restaurant des Hotels Weißmühle. Und dieser Enkel wiederum ist „Schuld“ daran, dass noch eine weitere Bewohnerin Anschluss gefunden hat an die fröhliche Schoppen-Runde beim Moselwinzer. Eine, die ebenfalls aus der Ferne nach Cochem kam.
Das ist die Geschichte der Liesel von Werne.

 

Ich fühle mich hier schon sehr wohl.

LIESEL VON WERNE, 80

Es darf gelacht werden

Hereinspaziert! Richtig wohnlich wirkt ihr Apartment, und die Küchenutensilien auf der Arbeitsfläche verraten: Hier wird selber gekocht, geschnippelt und gebruzzelt. Vom gemütlich eingerichteten Wohnzimmer aus führt eine Glastür ins Freie. Liesel von Werne wohnt auf Ebene zwei, und das heißt schon wieder Parterre, zumindest für ihre Terrasse. Sie wissen ja: Hanglage. Frische Holzdielen liegen draußen. „Ich lasse mir gerade die Terrasse neu machen“, erklärt sie. In ihrer Wohnung mag sie es gerne behaglich. Frau von Werne sammelt Hummelfiguren und Teddys. Die netten Plüschbären und ein paar hübsche Puppen haben es sich in ihrem Wohnzimmer gemütlich gemacht, geben ihm eine individuelle Note. Und eine Vitrine in der Wohnzimmerecke beherbergt einen ganzen Schatz an Porzellanfiguren.

Die 80-jährige ist in Düsseldorf geboren. Und, wie sich schnell herausstellt, eine echte rheinische Frohnatur. „Ich bin Rheinländerin – mit mir kann man Spaß haben“, lacht sie. Und sie lacht gerne. Am liebsten in guter Gesellschaft. Einer der Gründe, weshalb Liesel von Werne hierher kam, zu Pro Seniore.

Viel durchgemacht

In ihrem Leben gab es nicht immer was zu Lachen. Angefangen mit der Kindheit im Krieg. In einer Großstadt wie Düsseldorf heulten die Sirenen besonders oft. „Als Kind hatte ich keine Spielsachen. Ich bin im Bunker groß geworden. Immer war es dunkel“, erzählt sie. Später, nach dem Krieg, arbeitete die gelernte Industriekauffrau in der chemischen Industrie. Drei Kinder hat sie großgezogen. Davon sieben Jahre alleine. „Das war keine einfache Zeit. Meine Jüngste war zweieinhalb Jahre alt, als ich geschieden wurde. Damals gab’s noch keine soziale Unterstützung für Alleinerziehende.“ Doch nach sieben Jahren fand sie den Richtigen, heiratete zum zweiten Mal. „Ein toller Mann“, erzählt sie. Er brachte eigene Kinder mit in die Ehe, gemeinsam bauten sie sich eine Existenz auf. „Großen Urlaub konnten wir uns nicht leisten, mussten uns selber hochpäppeln.“ Doch das hart erarbeitete Familienglück währte zu kurz. Ihr Mann, der Kranführer, verstarb noch vor dem Rentenalter an einer Berufskrankheit. Seit 18 Jahren ist Frau von Werne verwitwet. Die Kinder sind längst aus dem Haus. „Meine eigenen Kinder sind sehr reiselustig, mein Sohn in Südamerika zum Beispiel ist immer unterwegs. Meine Stiefkinder jedoch leben hier an der Mosel, auch Enkelin und Urenkel.“ So war die Mosel
als Wunschgegend schnell ermittelt. Zumal die ältere Dame auch schöne Erinnerungen damit verbindet: „Früher war ich mit meinem Mann immer gerne an der Mosel. Wir wanderten viel.“

So nahm sie also die Moselgegend ins Visier. „In Düsseldorf war ich allein, hatte Knieprobleme. Ich fragte mich: Was machst du, wenn du jetzt ernsthaft krank wirst?“ Da war natürlich der Umzug ins Betreute Wohnen naheliegend. Wie sie jedoch ausgerechnet zur Pro Seniore Residenz Cochem kam, ist eine interessante Geschichte. „Der Enkel von Herrn Beyer ist schuld daran“, sagt sie. „Wir waren essen im Cochemer Restaurant Weißmühle. Der Kellner erzählte von seinem Opa aus Berlin, der demnächst hier nach Cochem ziehen würde, ins Betreute Wohnen mit eigenem Apartment. Diese Einrichtung wollte ich auch kennenlernen. Es war die Pro Seniore Residenz Cochem. Mit meiner Tochter schaute ich mir verschiedene Wohnungen an, nahm schließlich dieses Apartment im Erdgeschoss, weil ich gerne gärtnere.“ Zwei Zimmer mit 57 Quadratmetern Wohnfläche. Gerade richtig als Single-Apartment.

Zum Schoppen ins Weinstübchen

So zog sie also 2016 von Düsseldorf hierher an die Mosel. Heimweh? Halb so schlimm: „Die Mosel fließt doch in den Rhein, also bin ich Moselanerin“, lacht sie. „Aber von der Großstadt aufs Land – das ist vielleicht eine Umstellung!“ Doch der Entschluss, hierher zu ziehen, stellte sich schnell als goldrichtige Entscheidung heraus. „Ich fühle mich hier schon sehr wohl“, bestätigt Liesel von Werne. Was sie besonders schätzt, ist die gute Gesellschaft. Mit ihrer offenen Art fand sie ruckzuck Anschluss unter Gleichgesinnten. „Wir haben hier unseren Stammtisch, treffen uns jeden Mittwoch im Weinstübchen – und montags beim Winzer.“ Da ist auch Karl-Magnus Beyer mit von der Partie. So wie ihr Nachbar hält sich auch Liesel von Werne durch sportliche Aktivitäten fit. Jeden Mittwoch ist Rehasport angesagt und jeden Freitagmorgen Senioren-Yoga. „Ich nehme alles mit“, sagt sie. Vor allem die schönen Dinge des Lebens. Zurzeit bereitet sie sich gerade auf eine Party in der Residenz vor. Motto: die 80er Jahre. „Ich verkleide mich dann und bin gerade auf der Suche nach etwas Passendem.“ Und schon lacht sie wieder: „Wissen Sie – ich bin zwar alt, aber muss ja nicht so rumlaufen.“

Freizeit

Wir bieten unseren Bewohnern ein Freizeitprogramm, das seinen Namen wirklich verdient. Dazu zählen auch saisonale Feste, Themenwochen, Spiele-Nachmittage und vieles mehr. Wir lassen uns wirklich immer wieder etwas Neues einfallen.

Freuen Sie 
sich zum Beispiel auf:

  • Musikgruppe
  • Modenschauen
  • Gymnastikgruppe
  • Ausflüge
  • Konzerte
  • Besuchsdienste Ehrenamtlicher
  • Kleider- und Schuhverkauf
  • Kreativangebote
  • jahreszeitliche Veranstaltungen
  • Vorträge
  • Filmvorführungen
  • Gottesdienst alle zwei Wochen
  • Weinproben

Kennen Sie eigentlich unseren „Pflegebereich“?

Pflege: Das heißt liebevolle Betreuung für alle Pflegegrade durch geschulte Mitarbeiter – individuell abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse. Und das rund um die Uhr. Mehr noch: Sie genießen Geborgenheit in einem sicheren Umfeld, verbunden mit einem hohen Maß an Lebensqualität und persönlichen Freiräumen.

Alles da, alles nah

Die Pro Seniore Residenz Cochem liegt im idyllischen Stadtteil Cochem-Sehl. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Mosel, die Weinberge und die Reichsburg von Cochem. Die Moselpromenade, von der aus Sie auch eine gute Busanbindung in die historische Altstadt haben, ist nur wenige Gehminuten entfernt.

Hausgeflüster

In unserer Residenz ist immer etwas los. Ob Veranstaltungen, gemeinsame Aktivitäten, besondere Aktionen oder Neuigkeiten aus dem Haus: Hier geben wir Ihnen Einblicke in das Leben in unserer Residenz.

Alle Ansprechpartner auf einen Blick

Impressionen

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